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Nach langer Pause wieder da!

2014 und 2015 sind nun endlich Geschichte und das Haus steht. In diesem Jahr habe ich wieder die nötige Zeit um mich einigermaßen ordentlich auf die anstehenden Wettkämpfe vorzubereiten. Auf dem Plan stehen für dieses Jahr ein sehr langer Lauf und noch paar kürzere.

So ein Hausbau ist vom Zeitaufwand doch nicht so Ohne. Meinen urpsrünglichen Plan, neben dem Bauen auch noch halbwegs ambitioniert zu Laufen, musste ich aufgeben.

Jetzt wohnen wir endlich im neuen Haus und es ist wieder die nötige Zeit da um zu trainieren. Das Training wird auch nötig sein, denn der Chiemgauer 100 läuft sich nicht von allein. Nach der zweijährigen "Pause" habe ich mich entschlossen mich an den 100 Meilen zu versuchen.

Der bisherige Trainigsstand ist für meine Verhältnisse nicht ganz optimal aber immerhin gut. So steht als kleiner Testwettkampf die deutsche Meisterschaft im Ultratrail an. Gemeinsam mit Marco Schneider und Jürgen Schäfer treten wir beim Bilstein-Marathon für unseren Verein den LuT-Aschaffenburg an. Am 17.04.2016 sind in diesem Rahmen 65km mit 1700 Höhenmetern zu bewältigen. Das witzige an der Sache ist, dass ich trotz meiner Ultraerfahrung der langsamste von uns dreien bin. Aber damit kann ich trotzdem sehr gut leben. Ich werde berichten, wie es uns ergangen ist.

Schon früh im Jahr nahm ich direkt aus dem Training hearus und ohne Ambitionen an zwei Ultra-Veranstaltungen teil. Mit dem jeweiligen Ausgang kann ich mehr als zufrieden sein.

Beim Taunus-Ultrattrail (69km 1900+) im Januar habe ich das erstmal einen Wettkampf mit GPS-Gerät als Navigation absolviert. Nachdem ich durch Navigationsfehler mehr als 9km zusätzlich gelaufen bin machte sich bei mir ein wenig Ernüchterung breit. Hatte ich doch gedacht das die Navigation das kleinste Problem sein wird. Schlussendlich erreichte ich das Ziel eine Stunde nach dem Sieger und mit meiner Zeit von 9:18h blieb immerhin der 7. Platz von 13 Finishern.

Schon zwei Wochen danach ging ich beim 50-km Ultramarathon RLT Rodgau an den Start. Wieder ging es mir trotz des Wettkampfs um dasTraining. Auch wenn die Zeit (04:11h) nicht rekordverdächtig war, freute ich mich über meine konstanten Rundenzeiten. Zwischen der langsamsten und der schnellsten 5km-Runde lagen lediglich 90 Sekunden. 

Wenn 2016 so weiterläuft wird das ein richtig gutes Jahr. Sicherlich kein Jahr der Rekorde, aber immerhin eines mit dem ich zufrieden kann. Wir werden sehen!

Termine 2016